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Development – CGmental

Google zerhackt 3D-Szenen für VR

Google stellt Software auf Github bereit, mit der sich komplexe 3D-Szenen im Datenumfang drastisch reduzieren lassen.

Als Beispiel wurde das Spiel von Seismic angeführt. Die haben eine Szene des VR-Spiels „The Blade Runner – Revelations“, von 46,6 Millionen Triangles auf winzige 307.000 gebracht. Somit haben sie es geschafft, die Szene um eine beeindruckende Zahl Polygone schrumpfen zu lassen, und das ohne qualitative Einbußen.

Gedacht ist diese für die ressourcenschonende Anzeige von VR-Inhalten, mit bisheriger Verbindung zu Unreal und Unity. Für Autodesks Maya gibt es ein Script zum Export zu Seurat.

Vereinfach gesagt funktioniert das Ganze, indem Bilder mit Tiefeninformationen als Grundlage dienen und damit ein stark simplifiziertes Mesh erstellt und texturiert wird. Veranschaulicht wird dies auf dem folgenden Gif.

Bild: Google

Meiner Meinung nach besteht ein riesiges Potenzial in dieser Entwicklung. Ich könnte mir vorstellen, dass es in Zukunft nicht nur im Gaming Development Platz findet. Selbst ein Workflow im Bereich der Visual Effects, könnte damit vielleicht nach vorne gebracht werden. Geschickt weiterentwickelt wäre es Möglich, dass bspw. Indy Film Produktionen mit kleinem Budget und Zeitrahmen, sehr davon profitieren.

Ich stelle mir gerade einen Workflow vor, der komplexe Szenen mit Googles Seurat optimiert und wieder zu Maya übergibt. Die reduzierte Datenmenge ließe sich auch mit kleiner Hardware bestens bearbeiten. Aber da geht vielleicht meine Fantasie einfach mit mir durch.

Ich bin jedenfalls gespannt, was findige Entwickler aus dem Open Source Code machen. Weitere Infos zu dem Thema findest Du auf Googles Blog.

Was sagst Du? Bist Du Entwickler und hast Dir den Code mal angesehen? Bist Du Anwender und könntest Dir auch Anwendungsgebiete außerhalb von VR vorstellen? Ich würde mich freuen, wenn Du Deine Gedanken in den Kommentar schreibst.